Förderungen für Unternehmen – Massnahmenpakete aufgrund des Coronavirus

Unternehmen sind von den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus negativ betroffen. Insbesondere müssen Lieferketten und Kundenbeziehungen angepasst und die daraus resultierenden Kosten zwischenfinanziert werden.

Nach Beschluss des Bundesrates erhalten Schweizer Unternehmen raschen Zugang zu bundesverbürgten Krediten für die Überbrückung von Corona-bedingten Liquiditätsengpässen. Die Kredite werden über die Hausbank beantragt und ausgezahlt. Ziel der Maßnahme ist, dass Unternehmen trotz Corona-bedingten Umsatzeinbussen ihre laufenden Fixkosten decken können.

Beratungsansatz der BTV

Ihr BTV Betreuer unterstützt und begleitet Sie gemeinsam mit den BTV Förderexperten.

Solidarbürgschaften des Schweizer Bundes i. Z. m. der "Coronavirus-Krise"

Die für die Region zuständige Bürgschaftsgenossenschaft übernimmt die Haftung für die von Banken ausgereichten Kredite.

Betroffene Unternehmen können Überbrückungskredite im Umfang von höchstens 10 % ihres Jahresumsatzes bis max. CHF 20 Mio. beantragen, wobei folgende Ausgestaltungen zur Anwendung kommen:

  • keyboard_arrow_rightCOVID-19-Kredit: Bis zu CHF 500.000 werden Kredite zu 100 % vom Bund abgesichert.
  • keyboard_arrow_rightCOVID-19-PLUS-Kredit: Überbrückungskredite, die den Betrag von 500'000 CHF übersteigen, werden zu 85 % vom Bund abgesichert, die kreditgebende Bank beteiligt sich mit 15 % am Kredit. Die Haftung des Bundes endet spätestens 5 Jahre nach Einräumung. Amortisationen werden zwischen Unternehmen und Bank vereinbart.
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